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Stellen Sie die Ventile in allen nicht bewohnten Räumen wie
Garagen, Treppenhäusern, Windfängen, Abstellkammern usw.
auf die Position Frostschutz (Position * am Thermostatventil).
Auf diese Weise sparen Sie Heizkosten und schließen Frostschäden aus.
Mit welche Form der Regelung am Heizkörper kann die Raumtemperatur am besten auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt und die größte Einsparung erzielt werden?
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Im Normalfall befindet sich an jedem Heizkörper ein Durchflussregler, der unterschiedlich ausgeführt sein kann.
Ein Thermostatventil öffnet und schliesst den Wasserkreislauf durch den Heizkörper je nach Einstellung der Temperatur. Die Temperatur wird bei älteren Modellen mechanisch (z.B. Ausdehnung einer Feder) und bei neueren Modellen elektronisch gemessen.
Bei elektronisch regelbarenThermostatventilen lassen sich verschiedene Zeiten und Temperaturen einstellen, die sich das Ventil "merkt". Damit lassen sich Komfortansprüche und Energieeffizienz bestmöglich vereinbaren (z.B. tageszeitabhängige Temperaturniveaus). Am höchsten ist der Energieverbrauch bei ungeregelten, mechanischen Absperrventilen ohne Thermostat, da hier auch nach Erreichen der Solltemperatur - wenn nicht händisch abgedreht wird - weiter geheizt wird.
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Durch ungedämmte Heiz- und Warmwasserleitungen, aber auch Armaturen (Hähne, Pumpen usw.) geht wertvolle Wärme ungenutzt verloren. Achten Sie darauf, dass in unbeheizten Räumen alle warmen Leitungen gegen Wärmeverluste gedämmt sind. So sparen Sie 5 bis 10% Brennstoff.
Kontrollieren Sie durch Befühlen mit der Hand, ob ungedämmte Heiz- oder Warmwasserleitungen durch nicht beheizte Räume führen (z.B. Keller, Garagen, Treppenhäuser usw.) Bei Aussentemperaturen unter 5 °C kann das problemlos festgestellt werden. Falls Sie in unbeheizten Räumen Leitungsrohre oder Armaturen ohne Wärmedämmung entdecken, dann dämmen Sie diese gegen Wärmeverluste. (Es müssen nur warme Leitungen – also Heiz- und Warmwasser-Rohrleitungen – isoliert werden.)
Durch eine Wärmedämmung lassen sich rund 10 Euro Energiekosten pro Meter Leitung und Jahr einsparen. Die Materialkosten sind durch die Energieeinsparungen bereits nach zwei bis drei Jahren amortisiert.
Mehr zur Rohrleitungsdämmung finden Sie in den klimaaktiv Qualitätslinien Leitungsdämmung
Was soll mit dem hydraulischen Abgleich erreicht werden?
Die ausreichende Wärmeversorgung der Heizkörper hängt von den richtigen Durchflussmengen in der Heizungsanlage ab.
Der hydraulische Abgleich ist eine notwendige Regelungsmaßnahme an Ihrem Heizsystem. Dabei wird die Durchflussmenge der Wärmeabgabe (z.B. Heizkörper oder Fußbodenheizung) auf den Heizbedarf (pro Zimmer) abgestimmt. Ein hydraulischer Abgleich ist also erforderlich, damit alle Heizkörper einer Anlage genau mit der für den jeweiligen Raum benötigten Wärme versorgt werden.
Gute Speicherdämmung ist sinnvoll!
Bei einem durchschnittlich gedämmten 1000 - Liter Pufferspeicher kann jährlich die Energiemenge von rund 200 Liter Heizöl verloren gehen. Durch größere Speicherdämmung können die Verluste auf rund 50 Liter Heizöl reduziert werden. Das rechnet sich innerhalb von ein bis zwei Heizperioden.
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